Die Crew

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Panamericana - diese Route spukt schon seit meinem 18. Geburtstag in meinem Kopf. Dabei geht es nicht um das reine Abfahren sondern um das Entdecken des Kontinents. Nun, kurz vor meinem 60. Geburtstag wird dieser Traum tatsächlich Wirklichkeit.Den Job beendet und die lange Suche nach einem geeigneten Fahrzeug wurde belohnt - der Unimog ist startklar und hat sich auf der Testreise 2014 auf Island bestens bewährt. Jetzt kann es mit friends und family im Mai 2015 endlich losgehen. D.h. ich bin immer an Bord, die Crew wird wechseln und es gibt auch Strecken auf denen ich alleine unterwegs bin.

Donnerstag, 28. Juli 2016

Am 22.7.ging der Flug wieder zurück nach Ecuador. Der Abholservice von meinem Hostal in Quito funktionierte prima und am Samstag früh habe ich mich von einem Taxi an die Hauptstraße fahren lassen,  um einen Bus nach Ibarra anzuhalten. Soweit die Theorie. Leider hielt kein einziger Bus an, sie waren bereits alle vol belegt. Schließlich konnte ich mit einem ecuadorianischen Leidensgenossen bei einem Sattelschlepper als Anhalter mitfahren. Allerdings nur bis Otavalo, von dort dann mit dem Bus und Taxi zur Finca Sommerwind. Der Mog stand unbeschadet da, lediglich die Hinterreifen hatten wenig Luft. Der Platz war gut mit anderen Overlandern belegt, so dass die Zeit mit vorstellen und Erfahrungsaustausch verflog.
Die nächsten Tage standen Servicearbeiten an: Reifenwechsel - die zwei neuen Reifen die ich hatte kamen nach vorn, die vorderen gegen die Fahrtrichtung gewechselt nach hinten und die alten hinteren sind jetzt meine Reservereifen. Sollte bIs zum Ende der Reise halten.
Dann Ölwechsel an der Vorderachse  und schließlich musste ich noch meine undichte Winsch reparieren lassen. Nach einer Mog Komplettwäsche bin ich jetzt endlich reisefertig und kann weiter nach Süden fahren.
Zwischendrin ging wenigstens noch eine 14 km Wanderung um den Kratersee der Laguna Cuicocha. Zwar erst auf 3400m, aber zum Eingewöhnen gerade richtig.






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