Am 23.8. Ist Hanna, eine Freundin von Marion, in Anchorage angekommen und hat das Ersatzteil vom Kühlschrank mitgebracht. Der Einbau war unkompliziert, der Kühlschrank läuft wieder!!!! Das sind schon Glücksmomente. Anschließend havben wir dann natürlich den leeren Fridge wiedet füllen müssen. Also Grosseinkaufbei Wal Mart und Fred Meyers. Und natürlich Heilbutt und Lachs. Danach ging es stramm nach Norden zum Denali NP . Ich war schon froh, dass es jetzt wieder weiter geht und endlch wieder Neues zu sehen ist. Bei der Bustour im NP hatten wir Schnefall. Zum Ausgleich gabs Karibous und zwei Grizzlys. Einer hat im Schneetreiben nach einem Squirrel gegraben.
Ein absolutes Highlight waren die Fahrten über den Denali Highway und Top of the World Highway. Grandiose Landschaft. Mittlerweile ist der Indian Summer eingekehrt. Die Birken sind schon verfärbt und die Büsche an den Hängen und Hochebenen haben ein sattes Rot. Dafür gibt es aber auch Nächte mit - 5Grad.
Das Leben mit den Mädels funktioniert ganz gut. Es fliegen jetzt halt mehr blonde Haare rum und der Körneranteil beim Essen nimmt zu. Dafür kochen sie aber auch gut.
Gestern sind wir in Dawson angekommen, haben oberhalb der Stadt übernachtet und werden nachdem wir eingekauft und Wäsche gewaschen haben weiter Richtung Dempster Highway unterwegs sein. Hier geht's über den Polarkreis und vielleicht sehen wir schon Polarlichter.
Es geht wieder los!!!!
Nach zwei wundervollen Jahren 2015-2017 auf der Panamericana mit grandiosen Landschaften und phantastischen Menschen gehen die Planungen wieder los. Die vergangenen zwei Jahre vergingen mit nicht "blogwürdigen" Reisen nach Frankreich und Skandinavien.
Jetzt also der nächste große Traum: Mongolei und die Seidenstraße
Jetzt also der nächste große Traum: Mongolei und die Seidenstraße
Montag, 31. August 2015
Dienstag, 18. August 2015
Seit fast zwei Wochen ist Marion bei mir. Wir haben erstmal die Fähre von Whittier nach Valdez genommen, vorbei an Gletschern, leider ohne Wale. In Valdez sind noch immer die Lachse, an einem Fluss haben wir uns einen mit der Hand gefangen.
Dann gabs am Lagerfeuer Flammlachs. Weiter über die aufgegebene Mine Kennecott Copper, dann wieder über Glennallen und den Hatcher Pass nach Anchorage.
Und dann gibt es halt auch Tage zum in die Tonne treten: Marion hat eine Ersazbirne für den Kühlschrank mitgebracht, leider falsche Wattzahl. Seitdem geht unser Kühlschrank nicht mehr, wir müssen Eiswürfel zum kühlen kaufen und sind täglich per mail mit dem technischen Support von Waeco in Kontakt. Ich hoffe die Ferndiagnose klappt und Hanna kann am Sonntag das passende Ersazteil mitbringen. Zwei Lampen im Wohnbereich ziehen wohl Masse, eine brennt permanent und lässt sich nicht abschalten, dafür geht die andere gar nicht. Am Wasserhahn an der Spüle kommt beim Einschalten der Pumpe Wasser aus der Kartusche. Gestern habe ich die Reifen rotierend wechseln lassen. Der Mechaniker bockt den Mog am Differential auf und um das ganze noch komplett zu machen löst er statt der inneren die äusseren Schrauben des Reifens. Da war der Reifen platt und musste neu aufgezogen werden. Dafür hat der Wechsel auch nur 44$ gekostet.
Mittlerweile haben wir auch schon zweimal die Heizung eingesetzt. Ab morgen soll es aber wieder besser werden. Hoffentlich haben wir nächste Woche im Denali NP Wetterglück.
So, das war der Beitrag für alle, die vielleicht neidisch auf uns sind:-)
Und dann gibt es halt auch Tage zum in die Tonne treten: Marion hat eine Ersazbirne für den Kühlschrank mitgebracht, leider falsche Wattzahl. Seitdem geht unser Kühlschrank nicht mehr, wir müssen Eiswürfel zum kühlen kaufen und sind täglich per mail mit dem technischen Support von Waeco in Kontakt. Ich hoffe die Ferndiagnose klappt und Hanna kann am Sonntag das passende Ersazteil mitbringen. Zwei Lampen im Wohnbereich ziehen wohl Masse, eine brennt permanent und lässt sich nicht abschalten, dafür geht die andere gar nicht. Am Wasserhahn an der Spüle kommt beim Einschalten der Pumpe Wasser aus der Kartusche. Gestern habe ich die Reifen rotierend wechseln lassen. Der Mechaniker bockt den Mog am Differential auf und um das ganze noch komplett zu machen löst er statt der inneren die äusseren Schrauben des Reifens. Da war der Reifen platt und musste neu aufgezogen werden. Dafür hat der Wechsel auch nur 44$ gekostet.
Mittlerweile haben wir auch schon zweimal die Heizung eingesetzt. Ab morgen soll es aber wieder besser werden. Hoffentlich haben wir nächste Woche im Denali NP Wetterglück.
So, das war der Beitrag für alle, die vielleicht neidisch auf uns sind:-)
Montag, 3. August 2015
Der Sommer ist zurück. Am Anfang auf Kenai zwar noch verhalten aber dann immer besser. Am Russian River war ich erfolglos auf Bärensuche, dafür gabs Lachse an den Stromschnellen zu sehen. Von dort dann weiter nach Süden. Bei "Whiskey Gulch" bin ich dann mal drei Tage direkt am Strand gestanden, habe den Fischern zugesehen und viel an der Beach gewandert. Dann weiter nach Homer, dem südlichsten Punkt der Halbinsel. Die Stadt ist " world capitol of halibut". Die fish'n chips mit Heilbutt waren dann auch köstlich. Hab dann gleich noch einen frischen für den nächsten Tag eingekauft. Auf dem Weg nach Norden dann nochmals drei Tage Aufenthalt am Silkak Lake mit wandern und fischen. Jim und sein Schwiegersohn Dan haben mich eingeladen mit ihrem Boot auf dem Kenai River mit zum fischen zu kommen.Innerhalb von zwei Stunden hatten wir das Tageslimit von 12 Lachsen erreicht. Dan ist ein Profi. Der Fisch direkt aus dem Fluss in die Pfanne ist einfach perfekt.
Mittlerweile bin in Seward bei perfektem Sommerwetter. Bergtour auf den Mt. Marathon, Exit Glacier und eine spektakuläre Bootstour in die Fjordwelt mitt Orcas, Buckelwalen, Delfinen, Ottern und natürlich Natur pur. Höhepunkt der Holbrook Gletscher an den wir bis 50 Meter rangefahren sind.
Übermorgen kommt Marion und ich hoffe, dass sie mit mit der "Fotoproblematik" weiter helfen kann. Bitte noch etwas Geduld. :-)
Mittlerweile bin in Seward bei perfektem Sommerwetter. Bergtour auf den Mt. Marathon, Exit Glacier und eine spektakuläre Bootstour in die Fjordwelt mitt Orcas, Buckelwalen, Delfinen, Ottern und natürlich Natur pur. Höhepunkt der Holbrook Gletscher an den wir bis 50 Meter rangefahren sind.
Übermorgen kommt Marion und ich hoffe, dass sie mit mit der "Fotoproblematik" weiter helfen kann. Bitte noch etwas Geduld. :-)
Donnerstag, 23. Juli 2015
Nach der Abreise aus Valdez ging es erstmal auf dem Glenn Highway weiter Richtung
Westen. Dann bei Palmer ein Abstecher Richtung Hatcher Pass mit Wanderung. In diesem Gebiet darf jeder Gold waschen, hab's aber nicht versucht, sondern stattdessen die früher zweitgrößte Goldmine Alaskas angesehen. Mittlerweile stillgelegt und leider verfallen. In Anchorage wird die Kamera nach Deutschland versandt. Hoffentlich kann Marions Freundin sie im August mitbringen. Bis dahin bin ich leider nicht in der Lage Fotos auf den Blog zu laden. Nach Wanderungen im Arctic Valley, dem Skigebiet von Anchorage, geht es jetzt auf die Halbinsel Kenai zum Wandern und hoffentlich Bären schauen. Hoffentlich spielt das Wetter mit. Im Gegensatz zu Deutschland zeigt sich der Sommer hier mittlerweile eher verhalten mit Temperaturen um 20 Grad und öfter mal Regen.
Westen. Dann bei Palmer ein Abstecher Richtung Hatcher Pass mit Wanderung. In diesem Gebiet darf jeder Gold waschen, hab's aber nicht versucht, sondern stattdessen die früher zweitgrößte Goldmine Alaskas angesehen. Mittlerweile stillgelegt und leider verfallen. In Anchorage wird die Kamera nach Deutschland versandt. Hoffentlich kann Marions Freundin sie im August mitbringen. Bis dahin bin ich leider nicht in der Lage Fotos auf den Blog zu laden. Nach Wanderungen im Arctic Valley, dem Skigebiet von Anchorage, geht es jetzt auf die Halbinsel Kenai zum Wandern und hoffentlich Bären schauen. Hoffentlich spielt das Wetter mit. Im Gegensatz zu Deutschland zeigt sich der Sommer hier mittlerweile eher verhalten mit Temperaturen um 20 Grad und öfter mal Regen.
Mittwoch, 15. Juli 2015
Die Möglichkeiten wifi zu finden werden jetzt immer seltener. In Prince George habe ich kräftig eingekauft. Dann am Mount Robson vorbei, der beeindruckend über dem Tal aufragt.Über den Cassier Highway gehts einsam durch British Columbia. Es sind immer wieder Bären zu sehen, die aber leider vom Motorgeräusch des Unimogs flüchten. Hier muss ich mich noch anpirschen. In Watson Lake dann natürlich der obligatorische Halt am
sign post . Statt auf dem hier eher langweiligen Alaska Highway weiterzufahren nehme ich die Route über Skagway und dann die Fähre nach Haines. Allerdings habe ich nicht bedacht, dass ich hier ja schon in einen US-Korridor einreise. Also volles Programm, mein Visum beginnt auch schon. Nachdem es aber bis Januar läuft ist das noch ok. Vor lauter Begeisterung,über Big Blue vergisst der Immigration Officer die obligatorische Frage nach fruits etc. So kann ich mit dem vollen Kühlschrank und dem teuren Käse einreisen.
In Skagway dann auch noch Glück mit der Fähre. Die nächste geht in drei Stunden, dann erst wieder übermorgen. Also die kleine Kreuzfahrt gebucht und nach gut einer Stunde Fahrt auf dem Fjord komme ich in Haines an. Von dort dann am nächsten Tag über grandiose Landschaft am Chilkat Pass wieder Einreise nach Kanada. Das schöne Wetter lädt immer wieder zu Wanderungen auf den zahlreichen Hikes ein. Je weiter die Reise nach Norden geht um so länger werde die Tage. Ein Buch um 02.00 Uhr zu lesen, kein Problem.
schließlich über Haines und Beaver Creek die finale Einreise in Alaska. Der Grenzübertritt wird zur Routine.
Ab Tok geht es auf dem Richardson Highway nach Süden. DIe Lachse ziehen und ich hole mir einen direkt vom "Lachsschaufelrad" am Fluss. Ausnehmen und filettieren muss ich den Pink Salmon aber selber. Na ja, das kann noch besser werden.
In Valdez schliesslich ein weiteres Highlight. Hier ziehen die Lachse vom Meer in den Fluss, der allerdings wegen einer Fischzuchtstation hier abgesperrt ist. Ein wahrhaft gefundenes Fressen für Seelöwen, Robben, Seeotter, Seeadler und Bären. Leider zwingt das permanent schlechte Wetter zur vorzeitigen Abreise. So muss die geplante Bootstour über den Prince Edwards Sund leider ausfallen.
sign post . Statt auf dem hier eher langweiligen Alaska Highway weiterzufahren nehme ich die Route über Skagway und dann die Fähre nach Haines. Allerdings habe ich nicht bedacht, dass ich hier ja schon in einen US-Korridor einreise. Also volles Programm, mein Visum beginnt auch schon. Nachdem es aber bis Januar läuft ist das noch ok. Vor lauter Begeisterung,über Big Blue vergisst der Immigration Officer die obligatorische Frage nach fruits etc. So kann ich mit dem vollen Kühlschrank und dem teuren Käse einreisen.
In Skagway dann auch noch Glück mit der Fähre. Die nächste geht in drei Stunden, dann erst wieder übermorgen. Also die kleine Kreuzfahrt gebucht und nach gut einer Stunde Fahrt auf dem Fjord komme ich in Haines an. Von dort dann am nächsten Tag über grandiose Landschaft am Chilkat Pass wieder Einreise nach Kanada. Das schöne Wetter lädt immer wieder zu Wanderungen auf den zahlreichen Hikes ein. Je weiter die Reise nach Norden geht um so länger werde die Tage. Ein Buch um 02.00 Uhr zu lesen, kein Problem.
schließlich über Haines und Beaver Creek die finale Einreise in Alaska. Der Grenzübertritt wird zur Routine.
Ab Tok geht es auf dem Richardson Highway nach Süden. DIe Lachse ziehen und ich hole mir einen direkt vom "Lachsschaufelrad" am Fluss. Ausnehmen und filettieren muss ich den Pink Salmon aber selber. Na ja, das kann noch besser werden.
In Valdez schliesslich ein weiteres Highlight. Hier ziehen die Lachse vom Meer in den Fluss, der allerdings wegen einer Fischzuchtstation hier abgesperrt ist. Ein wahrhaft gefundenes Fressen für Seelöwen, Robben, Seeotter, Seeadler und Bären. Leider zwingt das permanent schlechte Wetter zur vorzeitigen Abreise. So muss die geplante Bootstour über den Prince Edwards Sund leider ausfallen.
Montag, 29. Juni 2015
Puhh, aufregende Tage seit dem letzten Post: die Freude den bisher billigsten Diesel auf der Reise getankt zu haben folgte schnell die Ernüchterung. Der Tankdeckel lässt sich nicht mehr schließen. Also erst mal notdürftig mit Alu- und Plastikfolie den natürlich randvollen Tank abgedichtet. Später sind dann alle meine Versuche den Verschluss gängig zu machen
erfolglos geblieben. Zum Glück habe ich dann Davidsons Truck und Tractor repair gefunden, die es tatsächlich hinbekommen haben.
Weiterfahrt dann durch die Prärie, die gar nicht so eintönig ist nach Calgary. Die Stadt selbst ist eigentlich in einem halben Tag besichtigt. Immerhin noch günstige Wanderschuhe und eine Softshell Jacke eingekauft.
Die Jacke habe ich nicht gebraucht, denn jetzt ist der Sommer in Kanada mit voller Macht eingezogen.
Von Calgary gings dann abwechsungsreich nach Vancouver. Das ist einfach eine grandiose Stadt. An einem Tag mit dem Leihfahrrad auf tollen Radwegen um die Stadt. Vom Ufer aus waren drei Orcas zu sehen. Das sollte noch besser kommen, denn am nächsten Tag war in Steveson, etwas südlich von Vancouver, whale-watching angesagt. Insgesamt sieben Stunden unterwegs und nach anfangs erfolglosen Versuchen scjliesslich mehrere Schulen Orcas gesehen. Einfach faszinierend diese Tiere aus der Nähe erl,eben u können.
Mittlerweile bin ich im Banff und Jasper NP angelangt und habe leider die nächste Baustelle. Meine Kamera spielt total verrückt, muss wohl einen massiven Softwareschaden haben. Die Motivation am Blog zu arbeiten war nicht so groß, außerdem gibt es natürlich nicht überall wifi. Mal sehen wie ich das hinbekomme. Zum Glück habe ich noch die Lumix dabei. Jetzt gehts erst mal gemütlich Richtung Norden weiter.
erfolglos geblieben. Zum Glück habe ich dann Davidsons Truck und Tractor repair gefunden, die es tatsächlich hinbekommen haben.
Weiterfahrt dann durch die Prärie, die gar nicht so eintönig ist nach Calgary. Die Stadt selbst ist eigentlich in einem halben Tag besichtigt. Immerhin noch günstige Wanderschuhe und eine Softshell Jacke eingekauft.
Die Jacke habe ich nicht gebraucht, denn jetzt ist der Sommer in Kanada mit voller Macht eingezogen.
Von Calgary gings dann abwechsungsreich nach Vancouver. Das ist einfach eine grandiose Stadt. An einem Tag mit dem Leihfahrrad auf tollen Radwegen um die Stadt. Vom Ufer aus waren drei Orcas zu sehen. Das sollte noch besser kommen, denn am nächsten Tag war in Steveson, etwas südlich von Vancouver, whale-watching angesagt. Insgesamt sieben Stunden unterwegs und nach anfangs erfolglosen Versuchen scjliesslich mehrere Schulen Orcas gesehen. Einfach faszinierend diese Tiere aus der Nähe erl,eben u können.
Mittlerweile bin ich im Banff und Jasper NP angelangt und habe leider die nächste Baustelle. Meine Kamera spielt total verrückt, muss wohl einen massiven Softwareschaden haben. Die Motivation am Blog zu arbeiten war nicht so groß, außerdem gibt es natürlich nicht überall wifi. Mal sehen wie ich das hinbekomme. Zum Glück habe ich noch die Lumix dabei. Jetzt gehts erst mal gemütlich Richtung Norden weiter.
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