Seit 24.1.sind wir wieder unterwegs. Allerdings verlief der Start unserer Reise nicht wie geplant. In Las Vegas angekommen habe ich festgestellt, das der Mog an der Antriebswelle Öl verliert. Also auf zur Werkstattsuche. Bei Detroit Diesel in Las Vegas haben wir dann eine Werkstatt gefunden, die uns nach vorheriger Ablehnung doch noch aufnimmt. Eigentlich ist dieser Ölverlust keine große Sache. Nur der Unimog ist halt ein Exote und die Ersatzteile müssen her. Ich habe dann mit Hans Mross in Vancouver telefoniert, der hatte die Teile zum Glück vorrätig und gleich auf den Weg gebracht. Ausserdem hat er den Jungs in Las Vegas telefonisch Support gegeben.
Für uns bedeutete das natürlich Ersatzprogramm. Mietauto und die Kalifornienrunde über Death Valley, Mono Lake, Lake Tahoe bei Schnee, San Francisco und über die US Nr. 1 nach Süden wieder zurück. Alles schon nett, wir hatten auch mit dem Wetter Glück, aber halt doch nicht so wie geplant.
Letzten Mittwoch haben wir den Blauen wieder bekommen und sind sofort aus Las Vegas raus. Nach jetzt zwei tollen Tagen im Joshuah Tree NP sind wir wiedr total relaxt und wollen weiter bei Mekikali über die Grenze und auf die Baja California. Mal sehen wie es dort mit Internet aussieht.
Es geht wieder los!!!!
Nach zwei wundervollen Jahren 2015-2017 auf der Panamericana mit grandiosen Landschaften und phantastischen Menschen gehen die Planungen wieder los. Die vergangenen zwei Jahre vergingen mit nicht "blogwürdigen" Reisen nach Frankreich und Skandinavien.
Jetzt also der nächste große Traum: Mongolei und die Seidenstraße
Jetzt also der nächste große Traum: Mongolei und die Seidenstraße
Samstag, 6. Februar 2016
Dienstag, 1. Dezember 2015
Auf dem Weg nach Norden zweigt kurz hinter Medicine Hat eine gravel road ins "Valley of the Gods" ab. Mit "Death Valley - reloaded" ist es wohl am besten beschrieben. Phantastische rote Felsformationen, komplett einsam wegen der doch eher schlechten
Strasse. Der Mog war froh, wieder mal etwas Schotter unter's Profil zu bekommen. Nach einer Stunde Fahrt kan ich einfach nicht mehr weiter: der ultimative Stellplatz mit grandiosem Blick über das Tal, sogar eine Feuerstelle fehlt nicht. Es ist noch nicht mal Mittag, aber das ist der heutige Übernachtungsplatz. Feuerholz habe ich auch noch. Den Tag verbringe ich mit wandern und einfach mal in der Sonne sitzen. An diesem Tag sehe ich gerade mal fünf Fahrzeuge vorbeifahren - schönes Wüstenfeeling.
In Moab angekommen, die Hauptstadt der Canyonlands, gehe ich erst mal ins Visitor Center. Die Informationen dort sind eher dürftig - die wollen wohl eher offroad Touren verkaufen statt Informationen darüber u liefern. Anyway. In einem Autoparts shop erkundige ich mich nach Batterien für den Mog. Auf den vorherigen Rüttelstrecken hat sich eine Befestigung gelöst und einen Pol angeschmort. Die Lösung mit einer Bleikappe war nicht optimal und so langsam schmilzt mir der Pol zu schnell. Mein Albtraum ist in the middle of nowhere nicht mehr starten zu können. Ausserdem mache ich das lieber jetzt, als
dann ab Mexiko nach Batterien zu suchen. Die Jungs in dem Shop können liefern, am nächsten Tag soll der Ersatz kommen. Vorsichtshalber bestelle ich gleich zwei, dann sollte ich safe sein. In Cedar City hätte die Beschaffung noch fast eine Woche gedauert.
Am nächsten Tag sind die Batterien da und ich kann sie gleich einbauen. Nachdem ich
eh schon dreckig bin, schmiere ich auf dem Hof auch gleich noch die Vorderachse ab.
So, jetzt kann es aber losgehen: Canyonlands NP, Arches NP und alles was dazwischenliegt. Landschaften zum niederknien und eigentlich könnte man hier
Zeit ohne Ende verbringen. Allerdings werden die Nächte jetzt schon empfindlich kühl, die
Höhe von knapp 2000m macht sich bemerkbar.
Also ziehe ich dann wieder südwärts, verbringe noch etwas Zeit in Arizona, bevor es wieder
nach Las Vegas geht. Dort habe ich einen storage für Big Blue organisiert. Nikolaus bin ich zu Hause - deshalb dann Blogpause.
Ab Mitte Januar geht's dann weiter
A
Strasse. Der Mog war froh, wieder mal etwas Schotter unter's Profil zu bekommen. Nach einer Stunde Fahrt kan ich einfach nicht mehr weiter: der ultimative Stellplatz mit grandiosem Blick über das Tal, sogar eine Feuerstelle fehlt nicht. Es ist noch nicht mal Mittag, aber das ist der heutige Übernachtungsplatz. Feuerholz habe ich auch noch. Den Tag verbringe ich mit wandern und einfach mal in der Sonne sitzen. An diesem Tag sehe ich gerade mal fünf Fahrzeuge vorbeifahren - schönes Wüstenfeeling.
In Moab angekommen, die Hauptstadt der Canyonlands, gehe ich erst mal ins Visitor Center. Die Informationen dort sind eher dürftig - die wollen wohl eher offroad Touren verkaufen statt Informationen darüber u liefern. Anyway. In einem Autoparts shop erkundige ich mich nach Batterien für den Mog. Auf den vorherigen Rüttelstrecken hat sich eine Befestigung gelöst und einen Pol angeschmort. Die Lösung mit einer Bleikappe war nicht optimal und so langsam schmilzt mir der Pol zu schnell. Mein Albtraum ist in the middle of nowhere nicht mehr starten zu können. Ausserdem mache ich das lieber jetzt, als
dann ab Mexiko nach Batterien zu suchen. Die Jungs in dem Shop können liefern, am nächsten Tag soll der Ersatz kommen. Vorsichtshalber bestelle ich gleich zwei, dann sollte ich safe sein. In Cedar City hätte die Beschaffung noch fast eine Woche gedauert.
Am nächsten Tag sind die Batterien da und ich kann sie gleich einbauen. Nachdem ich
eh schon dreckig bin, schmiere ich auf dem Hof auch gleich noch die Vorderachse ab.
So, jetzt kann es aber losgehen: Canyonlands NP, Arches NP und alles was dazwischenliegt. Landschaften zum niederknien und eigentlich könnte man hier
Zeit ohne Ende verbringen. Allerdings werden die Nächte jetzt schon empfindlich kühl, die
Höhe von knapp 2000m macht sich bemerkbar.
Also ziehe ich dann wieder südwärts, verbringe noch etwas Zeit in Arizona, bevor es wieder
nach Las Vegas geht. Dort habe ich einen storage für Big Blue organisiert. Nikolaus bin ich zu Hause - deshalb dann Blogpause.
Ab Mitte Januar geht's dann weiter
A
Dienstag, 17. November 2015
Auch bei der nächsten Verlosung zur Wave haben wir kein Glück. Nachdem das Wetter
in den nächsten Tagen hier nicht wesentlich besser werden soll und die Straßen im Backcountry verschlammt sind, da ist auch der Mog chancenlos, fahren wir nach Norden
zum Bryce Canyon. Am Parkeingang treffen wir Thorben und Michaela, die mit ihrer kleinen
Tochter Romy im 911er Mercedes Rundhauber unterwegs sind. Zuletzt haben wir uns in Alaska getroffen. Aber letzten Endes haben wir alle die gleiche Route und werden uns immer wieder treffen.
Mit knapp 3000 Metern liegt der Bryce Canyon schon recht hoch und es wird in der Nacht gut kalt. Für nächste Woche ist Schnee angesagt. Wir bleiben zwei Tage hier, dann geht's weiter zum Calf Creek Canyon und Kodachrome Bassin. Von dort dann über Pässe, die immer an den 3000m kratzen zum Capitol Reef. Hier haben erstmals wieder wifi, nur keine
Zeit mal den Blog zu aktualisieren. Kurz vor dem Capitol Reef finden wir einen genialen Übernachtungsplatz. Am nächsten Morgen werden die roten Felsen des Parks von der Sonne magisch beleuchtet.
So langsam wird es eng für Marion. Wir gehen unser letztes gemeinsames Teilstück an. Marion muss nach Cedar City, von dort nimmt sie den Greyhound nach Las Vegas und dann den Rückflug nach München. So muss ich nicht über 500 Meilen fahren, denn anschliessend soll es ja in die Canyonlands gehen.
Nachdem Marion dann abgereist ist habe ich erst ein bisserl den Blues - das ist normal,
schliesslich waren wir jetzt fast drei Monate zusammen unterwegs .
Da hilft nur Ablenkung - und das fällt bei der Landschaft hier ja nicht allzu schwer.Ich fahre
nochmals nach Kanab um am nächsten Tag vielleicht doch noch ein Permit für die Wave zu gewinnen . Fehlanzeige - es soll wohl nicht sein. Jetzt ist Schluss damit, ich kann ja nicht die ganze Zeit hier verdatteln, bis ich vielleicht mal Glück habe. Also ab mit Frust zum
Grand Canyon, North Rim. Dort anngekommen, erkunde ich mal die jeweiligen Aussichtspunkte. Nett, aber der Southern Rim Gefällt mir besser. Übernachtung
auf dem Campingplatz des Parks. Eine der wenigen Übernachtungen auf Campsites.
Es gibt ein Campfire mit auf der Anreise gesammeltem Holz und dann kommt das Steak auf den Grill.
Bei der Abreise am nächsten Tag schneit es, nichts wie weg aus der grossen Höhe. Über die Navajo Bridge, die über den Colorado führt und Glen Canyon fahre ich nach Page und
schaue mir kurz vorher noch die Horseshoe Bend, eine beeindruckende Schleife des Colorado, an.
Auf dem Weg ins Monument Valley nehme ich noch an einer Führung durch den Antelope Canyon teil. Einfach beeindruckend mit den tollen Farbspielen. Abends wollte ich eigentlich auf dem Campingplatz des Monument Valley übernachten, das haben wir 1981 schon mal im Mietwagen gemacht. Aber 43 $ sind mir für diese Reminiszenz denn doch zu viel. Hier übertreiben die Reservatsbewohner schon deutlich. So fahre ich noch einige Meilen und stehe dann vollkommen alleine mit Traumsicht auf einer Stufe über dem Tal für 0,00 $.
in den nächsten Tagen hier nicht wesentlich besser werden soll und die Straßen im Backcountry verschlammt sind, da ist auch der Mog chancenlos, fahren wir nach Norden
zum Bryce Canyon. Am Parkeingang treffen wir Thorben und Michaela, die mit ihrer kleinen
Tochter Romy im 911er Mercedes Rundhauber unterwegs sind. Zuletzt haben wir uns in Alaska getroffen. Aber letzten Endes haben wir alle die gleiche Route und werden uns immer wieder treffen.
Mit knapp 3000 Metern liegt der Bryce Canyon schon recht hoch und es wird in der Nacht gut kalt. Für nächste Woche ist Schnee angesagt. Wir bleiben zwei Tage hier, dann geht's weiter zum Calf Creek Canyon und Kodachrome Bassin. Von dort dann über Pässe, die immer an den 3000m kratzen zum Capitol Reef. Hier haben erstmals wieder wifi, nur keine
Zeit mal den Blog zu aktualisieren. Kurz vor dem Capitol Reef finden wir einen genialen Übernachtungsplatz. Am nächsten Morgen werden die roten Felsen des Parks von der Sonne magisch beleuchtet.
So langsam wird es eng für Marion. Wir gehen unser letztes gemeinsames Teilstück an. Marion muss nach Cedar City, von dort nimmt sie den Greyhound nach Las Vegas und dann den Rückflug nach München. So muss ich nicht über 500 Meilen fahren, denn anschliessend soll es ja in die Canyonlands gehen.
Nachdem Marion dann abgereist ist habe ich erst ein bisserl den Blues - das ist normal,
schliesslich waren wir jetzt fast drei Monate zusammen unterwegs .
Da hilft nur Ablenkung - und das fällt bei der Landschaft hier ja nicht allzu schwer.Ich fahre
nochmals nach Kanab um am nächsten Tag vielleicht doch noch ein Permit für die Wave zu gewinnen . Fehlanzeige - es soll wohl nicht sein. Jetzt ist Schluss damit, ich kann ja nicht die ganze Zeit hier verdatteln, bis ich vielleicht mal Glück habe. Also ab mit Frust zum
Grand Canyon, North Rim. Dort anngekommen, erkunde ich mal die jeweiligen Aussichtspunkte. Nett, aber der Southern Rim Gefällt mir besser. Übernachtung
auf dem Campingplatz des Parks. Eine der wenigen Übernachtungen auf Campsites.
Es gibt ein Campfire mit auf der Anreise gesammeltem Holz und dann kommt das Steak auf den Grill.
Bei der Abreise am nächsten Tag schneit es, nichts wie weg aus der grossen Höhe. Über die Navajo Bridge, die über den Colorado führt und Glen Canyon fahre ich nach Page und
schaue mir kurz vorher noch die Horseshoe Bend, eine beeindruckende Schleife des Colorado, an.
Auf dem Weg ins Monument Valley nehme ich noch an einer Führung durch den Antelope Canyon teil. Einfach beeindruckend mit den tollen Farbspielen. Abends wollte ich eigentlich auf dem Campingplatz des Monument Valley übernachten, das haben wir 1981 schon mal im Mietwagen gemacht. Aber 43 $ sind mir für diese Reminiszenz denn doch zu viel. Hier übertreiben die Reservatsbewohner schon deutlich. So fahre ich noch einige Meilen und stehe dann vollkommen alleine mit Traumsicht auf einer Stufe über dem Tal für 0,00 $.
Mittwoch, 21. Oktober 2015
Auf unserem Weg nach Süden fahren wir über Crater Lake NP, Lavabeds - ein unterirdisches von Lava erschaffenes Höhlensystem sowie Lassen Volcanic NP. Über Reno
und Death Valley dann nach Las Vegas. Im Death Valley waren einige Strassen wegen Überschwemmungen in der letzten Woche gesperrt. Wir haben dann am Abend auch noch ein paar Tropfen abbekommen. In Las Vegas habe ich es dann auch noch geschafft, demMog den Tank trocken zu fahren. Direkt an einer Ampel ging gar nichts mehr. Leider
gibt es keine Fotos davon.
Nachdem wir dann in Las Vegas dafür gesorgt haben, dass die Stadt weiter gebaut werden kann waren wir im Valley of Fire und sind dann über Zion NP nach Kanab gefahren. Leider haben wir bei der heutigen Verlosung für ein Permit zur Wave kein Glück gehabt. Wir versuchen es morgen nochmals!!!!
und Death Valley dann nach Las Vegas. Im Death Valley waren einige Strassen wegen Überschwemmungen in der letzten Woche gesperrt. Wir haben dann am Abend auch noch ein paar Tropfen abbekommen. In Las Vegas habe ich es dann auch noch geschafft, demMog den Tank trocken zu fahren. Direkt an einer Ampel ging gar nichts mehr. Leider
gibt es keine Fotos davon.
Nachdem wir dann in Las Vegas dafür gesorgt haben, dass die Stadt weiter gebaut werden kann waren wir im Valley of Fire und sind dann über Zion NP nach Kanab gefahren. Leider haben wir bei der heutigen Verlosung für ein Permit zur Wave kein Glück gehabt. Wir versuchen es morgen nochmals!!!!
Dienstag, 13. Oktober 2015
Unsere Ersatzteile lassen auf sich warten. Normalerweise sind sie in 3-4 Tagen hier. Hans hat diesmal eine größere Bestellung, die wohl länger zum bearbeiten dauerte. Zu allem Überfluss hängen die Teile auch noch drei Tage in Paris wegen Streik. Als schließlich der lange erwartete Fed-Ex Truck kommt ist es bereits Freitag, 2 1/2 Wochen nachdem wir angekommen sind. Hans macht sich schon mal über die Vorderachse, am Samstag dann Einbau der Drucksensoren. Dabei stellen wir fest, dass hinten rechts ebenfalls der Simmering hinüber ist. Keiner ist begeistert. Hans nicht, weil es zu regnen beginnt und für uns bedeutet es weitere Verzögerung. Gemacht werden muss es aber. Schließlich können wir gegen 16.00 Uhr in Richtung USA abreisen. Hans hat uns einen fairen Preis gemacht, die Ersazteile waren halt teuer. Ausserdem waren wir froh, dass wir die ganze Zeit auf seinem Grundstück campen durften.
Der Grenzübertritt ist problemlos - wir mussten eine Zitrone opfern, der die Einreise in die Staaten verwehrt wurde. Dann tanken wir erst mal den Mog voll, für 0,57 EUR/Liter.
auf dem Weg nach Seattle übernachten wir bei WalMart, wo wir auch gleich unsere Vorräte auffüllen. Über Seattle und seinem Pike Market fahren wir zum Mt. St. Helen, dessen abgesprengte Kuppe schon sehr spektakulär ist. Dann in einem Rutsch nach Woodburn, einem großen Outlet-Center für Premium Marken. Darauf hat sich Marion schon lange gefreut.Nach Powershopping einigen wir uns darauf, dass ich den Blog schreibe uns sie sich weiter umsieht.
So wie es jetzt aussieht, können wir Las Vegas doch noch erreichen - es wird halt mal die eine oder andere Nachtschicht auf dem Highway geben. Vorausgesetzt dass ich nicht wie gestern erst mal einen Batteriepol neu befestigen und Bremsflüssigkeit nachfüllen muss.
Der Grenzübertritt ist problemlos - wir mussten eine Zitrone opfern, der die Einreise in die Staaten verwehrt wurde. Dann tanken wir erst mal den Mog voll, für 0,57 EUR/Liter.
auf dem Weg nach Seattle übernachten wir bei WalMart, wo wir auch gleich unsere Vorräte auffüllen. Über Seattle und seinem Pike Market fahren wir zum Mt. St. Helen, dessen abgesprengte Kuppe schon sehr spektakulär ist. Dann in einem Rutsch nach Woodburn, einem großen Outlet-Center für Premium Marken. Darauf hat sich Marion schon lange gefreut.Nach Powershopping einigen wir uns darauf, dass ich den Blog schreibe uns sie sich weiter umsieht.
So wie es jetzt aussieht, können wir Las Vegas doch noch erreichen - es wird halt mal die eine oder andere Nachtschicht auf dem Highway geben. Vorausgesetzt dass ich nicht wie gestern erst mal einen Batteriepol neu befestigen und Bremsflüssigkeit nachfüllen muss.
Montag, 5. Oktober 2015
Als wir zurückkommen macht sich Hans schon mal über die Vorderachse. Dabei stellt sich heraus, dass wir ein zusätzliches Ersatzteil benötigen, das aber nicht bei ihm vorrätig ist. Die Teile in Deutschland sind noch nicht raus und können der Bestellung noch hinzugefügt werden. Leider bedeutet das natürlich auch zusätzliche Verzögerung. Nachdem der Mog auch schon zerlegt ist, sind wir auch nicht mehr mobil. Daher mieten wir uns ein Auto und unternehmen Tagesausflüge. Beim whale-watching erleben wir Orcas in Bestform.
Meine Aufenthaltsgenehmigung für Kanada läuft übermorgen aus. Zum Glück ist mir das noch eingefallen. Die Grenze ist wenigstens nicht weit. Ich muss Kanada verlassen, in die USA ein- und ausreisen und bekomme dann weitere 50 Tage, die ich hoffentlich nicht benötige. Für Marions Abreise in Las Vegas wird es ohnehin schon eng.
Meine Aufenthaltsgenehmigung für Kanada läuft übermorgen aus. Zum Glück ist mir das noch eingefallen. Die Grenze ist wenigstens nicht weit. Ich muss Kanada verlassen, in die USA ein- und ausreisen und bekomme dann weitere 50 Tage, die ich hoffentlich nicht benötige. Für Marions Abreise in Las Vegas wird es ohnehin schon eng.
Nachdem wir noch mobil sind fahren wir übers Wochenende nach Vancouver. Bei der Marina an der Denmar Street können wir direkt am Hafen übernachten und von dort an der Waterfront entlang erstmal die Skyline dieser grossartigen Stadt bewundern. Wir bleiben zwei Tage, an einem mieten wir Fahrräder und umrunden Vancouver.
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